Nur ein Blick durchs Schlüsselloch?

Schlüsselloch_BlogBei meinem Artikel „Wenn Türen sich öffnen?“ habe ich die Tür zum Thema Lebensordnung ein bisschen aufgestoßen. Vielleicht stehst du gerade vor großen Entscheidungen und hast schon eine Idee, was dir die Veränderung bringen kann. Du blinzelst, wie ein kleines Kind durch das Schlüsselloch, und doch traust du dich nicht, mit letzter Konsequenz, die Tür zu öffnen und den nächsten Schritt zu tun.

Da fällt mir gerade der Spruch ein: jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt… Wenn du auf den perfekten Moment wartest, wirst du nie dazu kommen, den ersten Schritt zu machen. Du versäumst Gelegenheiten, die sich oft ganz anders zeigen, als du sie dir in deiner Fantasie ausgemalt hast. Weiterlesen

Welcher Superheld bist du?

Superheld

Anfang Februar hat mich Jörg Unkrig zur Blogparade „Vorbilder 2016“ eingeladen. Dabei ist mir sofort das Bild der Superhelden in den Sinn gekommen. Vielleicht auch deswegen, weil ich ein paar Tage zuvor mit meiner Tochter darüber gesprochen habe, welcher Held sie gerne wäre.

Mit einem Schmunzeln dachte ich mir, ja den Beitrag habe ich „schnell“ geschrieben. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto mehr erkannte ich – schnell geht das nicht. Weiterlesen

Wenn Türen sich öffnen?

Das ist ein spannender Titel, den sich Kiwi Pfingsten für ihre Blogparade einfallen ließ. Es ist auch für mich eine spannende Frage.

Wenn ich meine Haustür nehme, da ist es schon vorgekommen, dass ich am Abend heim kam und meine Tür sperrangelweit offen stand. Okay, ich wohne am Berg und bei mir könnte Jemand eher etwas hinein tragen als heraus. 😉 Generell bin ich ein Mensch, der Türen lieber offen lässt, als sie versperrt.

Türen sympolisieren Möglichkeiten, die man ergreift oder auch nicht. Wenn ich vor einer neuen Tür stehe, bekomme ich Herzklopfen vor Aufregung und Entdeckungsdrang und hin und wieder auch aus einem mulmigen Gefühl heraus, ob ich dem Neuen auch wirklich gewachsen bin. Sicher ist es leichter, durch eine Tür zu gehen, die einem bekannt ist. Das Gefühl jedoch, wenn man wirklich ein neues Tor genommen hat, beflügelt einen ungemein.

Tueren_oeffnenWie steht es mit der Tür zu dir selbst? Hast du diese schon aufgestoßen, konntest du einen Blick auf deine Bedürfnisse werfen? Bist du zufrieden mit deinem Leben?

Diese Fragen habe ich mir in den letzten Jahren öfters gestellt und dabei festgestellt, dass es Zeit war, sich neue Räume zu eröffnen. Ich habe zwar immer wieder mal kleinere Veränderungen in meinem Tätigkeitsbereich gemacht, aber so richtig für den endgültigen Schritt brauchte ich einige Anlaufversuche. Die eine oder andere Auseinandersetzung mit mir selber war nötig und ein großes Maß an Bewusstsein und Achtsamkeit hat mir den Mut gegeben ungeliebte Türen letztes Jahr zu schließen.

Heute unterstütze ich Menschen dabei, die eigene Lebensordnung zu erkennen und zu stärken. Durch neue Türen gehen und dabei wieder ein Gefühl für sich selbst zu bekommen.

Wieviel DEINER Lebensordnung lebst du heute und was brauchst du, damit du dich wohl fühlst? Bist du bereit hinter diese Tür zu schauen?

Wenn du wissen möchtest, welche Schritte du gehen kannst, besuche mich auf www.heimatsinn.at

 

Fit in die Kiste?

Fit in die KistePetra Schuseil und Annegret Zander schreiben auf ihrem Totenhemd-Blog über Tod, Sterben und das eigene Totenhemd. Die Beiden haben sich für den November eine besondere Aktion ausgedacht. Das Motto ist: „Welches ist deine heimlichste Frage zum Sterben und zum Tod?“

Als Termin habe ich mir den 11. November ausgesucht und meine Frage ist: „Fit in die Kiste?“

Heute ist ja eigentlich Faschingsbeginn und ich habe bewusst diesen Tag gewählt, um dich daran zu erinnern, jeden Tag in deinem jetzigen Leben zu schätzen und zu feiern.

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Hallo Lieblingsmensch…

Lieblingsmensch_BlogHast du heute in den Spiegel geschaut und dich richtig wahrgenommen? Im besten Fall sogar mit einem Lächeln begrüßt?

Günter Peham von WerteVollLeben sagt immer – alles beginnt mit der Liebe zu mir. Ich stimme mit ihm überein, und doch ist das oft leichter gesagt als getan.

Im täglichen Leben verlieren wir uns selbst gerne aus den Augen. Der Tag könnte, ich weiß nicht wieviele Stunden haben, da es scheint, 24 sind einfach nicht genug. Der Terminkalender ist gespickt mit Verpflichtungen und nicht zu vergessen, die Familie darf auch nicht zu kurz kommen. Die Freunde nehmen wir im Vorbeigehen noch mit.

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