Welcher Superheld bist du?

Superheld

Anfang Februar hat mich Jörg Unkrig zur Blogparade „Vorbilder 2016“ eingeladen. Dabei ist mir sofort das Bild der Superhelden in den Sinn gekommen. Vielleicht auch deswegen, weil ich ein paar Tage zuvor mit meiner Tochter darüber gesprochen habe, welcher Held sie gerne wäre.

Mit einem Schmunzeln dachte ich mir, ja den Beitrag habe ich „schnell“ geschrieben. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto mehr erkannte ich – schnell geht das nicht. Weiterlesen

Fit in die Kiste?

Fit in die KistePetra Schuseil und Annegret Zander schreiben auf ihrem Totenhemd-Blog über Tod, Sterben und das eigene Totenhemd. Die Beiden haben sich für den November eine besondere Aktion ausgedacht. Das Motto ist: „Welches ist deine heimlichste Frage zum Sterben und zum Tod?“

Als Termin habe ich mir den 11. November ausgesucht und meine Frage ist: „Fit in die Kiste?“

Heute ist ja eigentlich Faschingsbeginn und ich habe bewusst diesen Tag gewählt, um dich daran zu erinnern, jeden Tag in deinem jetzigen Leben zu schätzen und zu feiern.

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Schuhe des Lebens

Seit einiger Zeit schwirrt diese indianische Weisheit in meinem Kopf herum: „Du kannst niemals einen anderen Menschen verstehen, bevor du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gegangen bist.“

Welche sind deine Lieblingsschuhe?Allerdings kommt mir vor, dass viele Menschen oft die eigenen Schuhe nicht kennen. Da hetzt man täglich durchs Leben und fühlt sich nach einem langen Tag schlapp und abgekämpft. Viele Monde später merkt der eine oder andere, dass das Leben an einem vorbei zieht und man dabei nicht einmal Teil dieser beschäftigten Zeit ist.

Wie bewusst gestaltest du deine Zeit? Schätzt du dich selber dafür, was du alles auf die Beine stellst?

Im Laufe unseres Lebens wechseln wir oft unsere Schuhe und nicht nur die, die wir wirklich an unseren Füßen tragen. Der eine passt uns besser und der andere drückt oftmals. Wenn du so einen „unpassenden“ Schuh in der Früh dann noch anziehen musst, ist eigentlich der Tag schon gelaufen.

Vielleicht ist gerade jetzt die Zeit, dir deine Schuhsammlung anzusehen. Welche sind deine absoluten Lieblingsschuhe? Und welche Schuhe magst du überhaupt nicht? Kannst du dich an deinene Lieblingsschuhe aus der Kindheit erinnern? In welchen Schuhen würdest du gerne mal einen Tag unterwegs sein?

Übertrage diese Übung auch auf deine Gewohnheiten und Menschen in deinem Leben. Das Umfeld und die Schuhe des Lebens verändern sich, sie können Löcher bekommen oder sie passen einfach nicht mehr richtig. Dann ist es Zeit etwas zu verändern, damit du dich selbst wieder besser verstehen kannst. Jeder Tag ist es wert in deinen Lieblingsschuhen unterwegs zu sein.

Einsamer Wolf oder lieber im Rudel?

Wie sind die Chancen und Möglichkeiten in einem Erfolgsteam? Einsamer Wolf oder lieber im Rudel? Claudia Kauscheder stellt diese Frage auf ihrem Blog Coach 101.

Wie können Sie sich ein Erfolgsteam vorstellen?

Ein Erfolgsteam besteht aus einer kleinen Gruppe von 4 – 6 Teilnehmern, die sich regelmäßig „Auge in Auge“ oder virtuell treffen. Sie unterstützen sich gegenseitig dabei, ihre Ziele zu erreichen.

Frauenpower-Treffen in Kirchberg in Tirol

Frauenpower-Treffen in Kirchberg in Tirol

Meine Erfahrung mit einem Erfolgsteam

Ich habe das Glück Mitglied in einem tollen Erfolgsteam zu sein. Wir sind 6 Frauen – daher sind wir auch das Erfolgsteam Frauenpower – die sich über verschiedene Workshops im Internet kennen gelernt haben. Irgendwann haben wir im Anschluß an einen Online-Workshop beschlossen, dass wir als Team gemeinsam weiter „arbeiten“ möchten.
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Das Spiel der Farben

Das Spiel mit FarbenDenken Sie vielleicht, Sie sind nicht kreativ? Was bedeutet Kreativität für Sie? Haben Sie das Gefühl es muß immer alles perfekt sein?
Kreativität kennt keine Grenzen und das gilt für Jeden von uns. Wir sind unendliche, individuelle Wesen und genauso vielfältig ist unsere Ausdrucksweise.
Vor einigen Monaten war ich bei Erika Riedmann im Büro und sie hatte richtig tolle Bilder an den Wänden hängen. Ich war begeistert und sie meinte: ach das kann jeder. Zuerst machte ich mal große Augen, denn das letzte Mal als ich einen Pinsel in der Hand hatte, war Jahrzehnte her.
Ich fragte sie, ob sie mir das zeigen könnte. Gesagt, getan ich organisierte noch ein paar Freunde und auf ging es zum Malen und Patzen. Es war ein spannender Nachmittag und es sind wunderschöne Werke entstanden.
Vor drei Wochen war das Frauen-Power-Team bei mir zum Kreativ-Wochende und neben Wandern und Besuch der Kitzbüheler-Alpenrallye haben wir die Pinsel geschwungen. Nicht nur der Spaßfaktor ist unglaublich hoch, auch die Freude darüber, welche Farbkombinationen sich ergeben stand jedem im Gesicht.
Was brauchen Sie zum „Malen und Patzen“? Im Grunde ist alles erlaubt. Gut eignen sich Acryl-Farben, dazu brauchen Sie Pinsel, Spachtel, Zahnbürste, Spülschwamm und genügend Leinwände, denn Sie könnten auf den Geschmack kommen und das Will-mehr-Potenzial ist auf alle Fälle vorhanden.
Probieren Sie es aus, tauchen Sie ein in das Spiel der Farben und lassen Sie sich von Ihrer Kreativität überraschen.
Mein Sohn wollte heute unbedingt in der Garage malen und bei mir auf Facebook können Sie das Ergebnis sehen.