Schuhe des Lebens

Seit einiger Zeit schwirrt diese indianische Weisheit in meinem Kopf herum: „Du kannst niemals einen anderen Menschen verstehen, bevor du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gegangen bist.“

Welche sind deine Lieblingsschuhe?Allerdings kommt mir vor, dass viele Menschen oft die eigenen Schuhe nicht kennen. Da hetzt man täglich durchs Leben und fühlt sich nach einem langen Tag schlapp und abgekämpft. Viele Monde später merkt der eine oder andere, dass das Leben an einem vorbei zieht und man dabei nicht einmal Teil dieser beschäftigten Zeit ist.

Wie bewusst gestaltest du deine Zeit? Schätzt du dich selber dafür, was du alles auf die Beine stellst?

Im Laufe unseres Lebens wechseln wir oft unsere Schuhe und nicht nur die, die wir wirklich an unseren Füßen tragen. Der eine passt uns besser und der andere drückt oftmals. Wenn du so einen „unpassenden“ Schuh in der Früh dann noch anziehen musst, ist eigentlich der Tag schon gelaufen.

Vielleicht ist gerade jetzt die Zeit, dir deine Schuhsammlung anzusehen. Welche sind deine absoluten Lieblingsschuhe? Und welche Schuhe magst du überhaupt nicht? Kannst du dich an deinene Lieblingsschuhe aus der Kindheit erinnern? In welchen Schuhen würdest du gerne mal einen Tag unterwegs sein?

Übertrage diese Übung auch auf deine Gewohnheiten und Menschen in deinem Leben. Das Umfeld und die Schuhe des Lebens verändern sich, sie können Löcher bekommen oder sie passen einfach nicht mehr richtig. Dann ist es Zeit etwas zu verändern, damit du dich selbst wieder besser verstehen kannst. Jeder Tag ist es wert in deinen Lieblingsschuhen unterwegs zu sein.

Ab 1.000 Meter Seehöhe

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Wie ich schon in der Überschrift geschrieben habe, alles braucht seine Zeit. So war es auch hier auf meinem Blog. Nicht, dass mir die Themen ausgegangen wären. Ich glaube, das passiert nicht so schnell.

Ich denke, es war meine SchreibsGlasProseccotimme, die sich ein bisserl zurück gezogen hat. Auch war die Ansprache für mich in den letzten Monaten ein sich entwickeln lassen. Ich lebe ja in Tirol, genauer gesagt in den Kitzbüheler Alpen und da sagt man recht schnell zu Jemandem „Du“, und ab 1.000 Meter Seehöhe sowieso. Aus irgendeinem Grund ist mir das beim Schreiben unglaublich schwer gefallen.

Jetzt bin ich allerdings soweit und möchte dich schonend darauf vorbereiten, dass es hier beim „Gspür fürs Leben“ in Zukunft noch mehr, wie im richtigen Tiroler Leben zugehen wird und ich das höfliche DU verwende. Aus diesem Grund möchte ich gleich mit dir darauf anstoßen und freue mich schon auf jede Menge Kontakt.

Was sich mit Sicherheit nicht ändert, sind die Themen über die ich hier schreibe. Es geht mir darum, dass du dich selbst in der Hektik des Alltags nicht aus den Augen verlierst. Ich gebe dir Anregungen aus einem schönen Sortiment und du kannst vielleicht das eine oder andere mit nehmen. Dabei gilt, was sich für dich leicht anfühlt, passt auch zu dir. Alles andere streiche aus deinem Leben. Ich hoffe, ich gehöre nicht dazu. 😉

Da habe ich doch gleich mal eine Frage. Wie sieht es in deinem Leben aus, umgibst du dich mit Vielem, das sich schwer anfühlt? Vielleicht ist es an der Zeit, Veränderungen zu machen und Leichtigkeit ins Leben einzuladen.

Blogparade: Kleine Auszeiten im Alltag

Birgit Geistbeck von Entspannt Wohnen veranstaltet gerade die Blogparade: Kleine Auzeiten im Alltag. Als Kneipp-GesundheitstrainerIn kommt mir das Thema wie gerufen, da es hervorragend zur Lebensordung, einer der 5 Säulen nach Sebastian Kneipp passt.

Wir sind den ganzen Tag auf Achse und oft kommt die „Zeit für mich“ völlig zu kurz. Irgendwann wundern wir uns dann, wenn wir nur mehr müde sind, keine Motivation mehr haben und alles einem irgendwie über den Kopf wächst. Daher sind diese Entspannungs-Zeiten für jeden von uns wichtig.

Das kann der Genuß einer Tasse Kräutertee sein, oder ein Lieblingsbuch lesen und genauso kann es einfach mal darin bestehen, die Seele baumeln lassen und nichts tun.

Auszeit

 

Hier kommen die Fragen zur Blogparade Weiterlesen

Das Spiel der Farben

Das Spiel mit FarbenDenken Sie vielleicht, Sie sind nicht kreativ? Was bedeutet Kreativität für Sie? Haben Sie das Gefühl es muß immer alles perfekt sein?
Kreativität kennt keine Grenzen und das gilt für Jeden von uns. Wir sind unendliche, individuelle Wesen und genauso vielfältig ist unsere Ausdrucksweise.
Vor einigen Monaten war ich bei Erika Riedmann im Büro und sie hatte richtig tolle Bilder an den Wänden hängen. Ich war begeistert und sie meinte: ach das kann jeder. Zuerst machte ich mal große Augen, denn das letzte Mal als ich einen Pinsel in der Hand hatte, war Jahrzehnte her.
Ich fragte sie, ob sie mir das zeigen könnte. Gesagt, getan ich organisierte noch ein paar Freunde und auf ging es zum Malen und Patzen. Es war ein spannender Nachmittag und es sind wunderschöne Werke entstanden.
Vor drei Wochen war das Frauen-Power-Team bei mir zum Kreativ-Wochende und neben Wandern und Besuch der Kitzbüheler-Alpenrallye haben wir die Pinsel geschwungen. Nicht nur der Spaßfaktor ist unglaublich hoch, auch die Freude darüber, welche Farbkombinationen sich ergeben stand jedem im Gesicht.
Was brauchen Sie zum „Malen und Patzen“? Im Grunde ist alles erlaubt. Gut eignen sich Acryl-Farben, dazu brauchen Sie Pinsel, Spachtel, Zahnbürste, Spülschwamm und genügend Leinwände, denn Sie könnten auf den Geschmack kommen und das Will-mehr-Potenzial ist auf alle Fälle vorhanden.
Probieren Sie es aus, tauchen Sie ein in das Spiel der Farben und lassen Sie sich von Ihrer Kreativität überraschen.
Mein Sohn wollte heute unbedingt in der Garage malen und bei mir auf Facebook können Sie das Ergebnis sehen.