Wenn Türen sich öffnen?

Das ist ein spannender Titel, den sich Kiwi Pfingsten für ihre Blogparade einfallen ließ. Es ist auch für mich eine spannende Frage.

Wenn ich meine Haustür nehme, da ist es schon vorgekommen, dass ich am Abend heim kam und meine Tür sperrangelweit offen stand. Okay, ich wohne am Berg und bei mir könnte Jemand eher etwas hinein tragen als heraus. 😉 Generell bin ich ein Mensch, der Türen lieber offen lässt, als sie versperrt.

Türen sympolisieren Möglichkeiten, die man ergreift oder auch nicht. Wenn ich vor einer neuen Tür stehe, bekomme ich Herzklopfen vor Aufregung und Entdeckungsdrang und hin und wieder auch aus einem mulmigen Gefühl heraus, ob ich dem Neuen auch wirklich gewachsen bin. Sicher ist es leichter, durch eine Tür zu gehen, die einem bekannt ist. Das Gefühl jedoch, wenn man wirklich ein neues Tor genommen hat, beflügelt einen ungemein.

Tueren_oeffnenWie steht es mit der Tür zu dir selbst? Hast du diese schon aufgestoßen, konntest du einen Blick auf deine Bedürfnisse werfen? Bist du zufrieden mit deinem Leben?

Diese Fragen habe ich mir in den letzten Jahren öfters gestellt und dabei festgestellt, dass es Zeit war, sich neue Räume zu eröffnen. Ich habe zwar immer wieder mal kleinere Veränderungen in meinem Tätigkeitsbereich gemacht, aber so richtig für den endgültigen Schritt brauchte ich einige Anlaufversuche. Die eine oder andere Auseinandersetzung mit mir selber war nötig und ein großes Maß an Bewusstsein und Achtsamkeit hat mir den Mut gegeben ungeliebte Türen letztes Jahr zu schließen.

Heute unterstütze ich Menschen dabei, die eigene Lebensordnung zu erkennen und zu stärken. Durch neue Türen gehen und dabei wieder ein Gefühl für sich selbst zu bekommen.

Wieviel DEINER Lebensordnung lebst du heute und was brauchst du, damit du dich wohl fühlst? Bist du bereit hinter diese Tür zu schauen?

Wenn du wissen möchtest, welche Schritte du gehen kannst, besuche mich auf www.heimatsinn.at

 

Ab 1.000 Meter Seehöhe

Blog_Bild

Wie ich schon in der Überschrift geschrieben habe, alles braucht seine Zeit. So war es auch hier auf meinem Blog. Nicht, dass mir die Themen ausgegangen wären. Ich glaube, das passiert nicht so schnell.

Ich denke, es war meine SchreibsGlasProseccotimme, die sich ein bisserl zurück gezogen hat. Auch war die Ansprache für mich in den letzten Monaten ein sich entwickeln lassen. Ich lebe ja in Tirol, genauer gesagt in den Kitzbüheler Alpen und da sagt man recht schnell zu Jemandem „Du“, und ab 1.000 Meter Seehöhe sowieso. Aus irgendeinem Grund ist mir das beim Schreiben unglaublich schwer gefallen.

Jetzt bin ich allerdings soweit und möchte dich schonend darauf vorbereiten, dass es hier beim „Gspür fürs Leben“ in Zukunft noch mehr, wie im richtigen Tiroler Leben zugehen wird und ich das höfliche DU verwende. Aus diesem Grund möchte ich gleich mit dir darauf anstoßen und freue mich schon auf jede Menge Kontakt.

Was sich mit Sicherheit nicht ändert, sind die Themen über die ich hier schreibe. Es geht mir darum, dass du dich selbst in der Hektik des Alltags nicht aus den Augen verlierst. Ich gebe dir Anregungen aus einem schönen Sortiment und du kannst vielleicht das eine oder andere mit nehmen. Dabei gilt, was sich für dich leicht anfühlt, passt auch zu dir. Alles andere streiche aus deinem Leben. Ich hoffe, ich gehöre nicht dazu. 😉

Da habe ich doch gleich mal eine Frage. Wie sieht es in deinem Leben aus, umgibst du dich mit Vielem, das sich schwer anfühlt? Vielleicht ist es an der Zeit, Veränderungen zu machen und Leichtigkeit ins Leben einzuladen.